Paßt durch jede Tür: Individuell gebaute Speicher als effiziente Zentrale der regenerativen Wärmeversorgung

02.07.2009 14:50 Uhr - Bau, Handwerk, Wohnen Diese
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Die Isolierung innen, wo die Wärme ist - die statische Hülle außen. Und kein Streß im Treppenhaus!

Mit dieser Formel läßt sich die Lösung der Speicher-Problematik auf den Punkt bringen.

Wer sich mit der Arbeitsweise und den tatsächlich nutzbaren Erträgen einer heizungsunterstützenden Solaranlage näher befaßt, kommt früher oder später zu dem Ergebnis, daß handelsübliche Speicher viel zu klein sind, um einen effektiven Betrieb der Anlagen zu ermöglichen. Zudem weisen konventionell aus Stahlblech geschweißte Speicher der meist eingesetzten Größe von 1000 Liter Bereitschaftsverluste um die 4 kWh / d auf, wie das Fachmagazin Sonne Wind & Wärme in seiner Ausgabe 4/2009 berichtet. Das ist verlorene Energie, die für teures Geld nachgeheizt werden muß.

"Leider ist es meist ein scheinbar unlösbares Problem, Speicher mit genügend großem Volumen, d.h. größer als 2000 Liter, in bestehende Häuser einzubringen, ohne die Bausubstanz zu beschädigen oder Türzargen und Mauerwerk ausbrechen zu müssen", so Dipl. Hydr. Markolf Weisshuhn, Geschäftsführer solar now Ltd. & Co. KG., "da hat weder der Hausherr noch der Handwerker Lust drauf! Und das Problem geht ja oft schon bei 800 Litern los."

"Ist noch ein Treppenhaus zu überwinden, wird´s nicht nur schnell sehr eng, das ist auch für die Monteure meist eine ganz üble Schinderei. Von kleineren Kollateralschäden nicht zu reden. Und wenn in der Angebotsphase die Hausfrau schon beim Gedanken an die bevorstehende Baustelle im Haus Migräne bekommt, hat der Hausherr ein Problem." Folge: Der Anbieter erfährt in den meisten Fällen überhaupt nicht, woran seine Angebote tatsächlich scheitern.

Je größer das zu vesorgende Objekt, desto deutlicher wird die bedeutung, die einem effizienten Wärmespeicher zukommt: Der Speicher als zentrales Element der regenerativen Wärmeversorgung, ganz gleich ob über Biomasse (Holz), Wärmepumpe oder Solar versorgt wird, ist immer das Herz der Gesamt-Wärmeanlage. Hier kommen alle Teilgewerke mit ihren tages- und jahreszeitlich sehr stark schwankenden Temperaturniveaus zusammen. Und von hier wird die Wärme in jedem Augenblick mit dem möglichst bedarfsgerecht passgenauen Temperaturniveau abgerufen und im Gebäude verteilt. Konventionelle Stahlspeicher, selbst mit sogenannter externer Schichtbeladung, können dieser Aufgabe nur sehr eingeschränkt gerecht werden. Zudem verhindern sie aufgrund der eher schwach ausgeprägten Temperaturschichtung einen saisonal gesehen ertragsstarken Betrieb der Solarkollektoren in den meisten Fällen. Folge: Der Anlagenbesitzer ist hinterher enttäuscht von seiner Speicher-Performance! Zahllose Foren-Beiträge belegen diesen Sachverhalt.

Insofern kommt der Effizienz des Speichers oft wesentlich größere Bedeutung zu als den Leistungsparametern der Kollektoren: Was nützt ein hoher Kollektor-Jahresertrag, wenn der Speicher die vom Kollektor angebotene Wärmemenge oft garnicht aufnehmen, geschweige denn für die Heizung zur Verfügung stellen kann? Kein Sportmediziner würde ein Krafttrainig empfehlen, wenn das Herz-Kreislaufsystem insgesamt zu schwach ist. Genau dies tun aber die meisten Hersteller mit ihrer einseitig auf leistungsstarke Kollektoren abzielenden Werbung!

Für das Speicher-Dilemma bietet solar now jetzt individuell maßgeschneiderte und äußerst zukunftsfähige Lösungen an. Lesen Sie unsere ausführliche und etaillierte Darstellung hier auf unserer Website:

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