| 03.04.2007 14:50 Uhr - Energie & Umwelt |
|
Raste vor Millionen von Jahren riesiger Tsunami um die Erde?
Audio-CD unternimmt „Reise in die Urzeit“
Warum die Dinosaurier ausgestorben sind, ist nach wie vor nicht geklärt. Es gibt mehrere Theorien dazu. Eine Möglichkeit für das große Artensterben könnte ein Meteoriteneinschlag gewesen sein.
Und tatsächlich entdeckten Geologen im Jahr 1990 bei der Suche nach Erdöl auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan einen Meteoritenkrater von riesigem Ausmaß. Der Durchmesser dieses Kraters beträgt etwa 180 Kilometer. Ein zehn Kilometer großer Brocken schlug ein mehrere Kilometer tiefes Loch in die mexikanische Halbinsel. Riesige Mengen an Staub und Gas wurden freigesetzt. Es war plötzlich stockfinster auf der Erde. Zudem ist eine Flutwelle wie ein riesiger Tsunami um die Erde gerast, deren Spuren heute noch zu finden sind. Die Katastrophe war so gewaltig, dass es das Ende der Dinosaurier bedeutete, sagen Wissenschaftler. Nachdem die Saurier ausgestorben waren, übernahmen die Säugetiere das Erbe. Hier beginnt auch die akustische Reise in die Urzeit. Der Autor des Hörbuchs „Als in Deutschland Krokodile lebten“, Thomas Meinen, besucht das Weltnaturerbe „Grube Messel“, zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt gelegen, vor 50 Millionen Jahren und taucht in eine Welt ein, als Deutschland mit subtropischem Regenwald bedeckt war. Am damaligen Messeler See lebten Schlangen und Krokodile und an seinen Ufern weideten die nur fuchsgroßen Vorfahren unserer Pferde. Heute gehört die Grube Messel zu den berühmtesten Fundstellen aus dieser Zeit. Das Hörbuch „Reise in die Urzeit – Als in Deutschland Krokodile lebten“ (ISBN 978-3-940157-06-5) ist im susmedien verlag erschienen, kostet 6,95 Euro und ist im Buchhandel und unter www.buchkatalog.de erhältlich.
Verantwortlicher Pressekontakt:Warum die Dinosaurier ausgestorben sind, ist nach wie vor nicht geklärt. Es gibt mehrere Theorien dazu. Eine Möglichkeit für das große Artensterben könnte ein Meteoriteneinschlag gewesen sein.
Und tatsächlich entdeckten Geologen im Jahr 1990 bei der Suche nach Erdöl auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan einen Meteoritenkrater von riesigem Ausmaß. Der Durchmesser dieses Kraters beträgt etwa 180 Kilometer. Ein zehn Kilometer großer Brocken schlug ein mehrere Kilometer tiefes Loch in die mexikanische Halbinsel. Riesige Mengen an Staub und Gas wurden freigesetzt. Es war plötzlich stockfinster auf der Erde. Zudem ist eine Flutwelle wie ein riesiger Tsunami um die Erde gerast, deren Spuren heute noch zu finden sind. Die Katastrophe war so gewaltig, dass es das Ende der Dinosaurier bedeutete, sagen Wissenschaftler. Nachdem die Saurier ausgestorben waren, übernahmen die Säugetiere das Erbe. Hier beginnt auch die akustische Reise in die Urzeit. Der Autor des Hörbuchs „Als in Deutschland Krokodile lebten“, Thomas Meinen, besucht das Weltnaturerbe „Grube Messel“, zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt gelegen, vor 50 Millionen Jahren und taucht in eine Welt ein, als Deutschland mit subtropischem Regenwald bedeckt war. Am damaligen Messeler See lebten Schlangen und Krokodile und an seinen Ufern weideten die nur fuchsgroßen Vorfahren unserer Pferde. Heute gehört die Grube Messel zu den berühmtesten Fundstellen aus dieser Zeit. Das Hörbuch „Reise in die Urzeit – Als in Deutschland Krokodile lebten“ (ISBN 978-3-940157-06-5) ist im susmedien verlag erschienen, kostet 6,95 Euro und ist im Buchhandel und unter www.buchkatalog.de erhältlich.
PRESSEKONTAKT:
Firma:
Agentur:
Für die Inhalte einer Pressemeldung ist der jeweilige Autor verantwortlich. DailyNet distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten fremder, verlinkter Webseiten und übernimmt für diese keine Haftung.
Copyright © 2007-2012 DailyNet / Proferimus UG (haftungsbeschränkt). Entwicklung und technische Betreuung Rehwork GmbH
Alle Rechte vorbehalten. Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Mit der Benutzung dieser Seite erkennen Sie die DailyNet-AGB und die Datenschutzerklärung an.
DailyNet übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.


