Pressekategorien
Anzeigen
Empfehlungen

www.deutschepresse.de

billig oder richtig versichert?

03.06.2012 11:30 Uhr - Finanzen Bei Facebook teilen Bei Xing teilen Diese Seite zu
									Mister Wong hinzufügen Bookmark bei: Google     Druckansicht Drucken
Immer wieder wird über Beiträge gesprochen – jeder will sparen. Schon deshalb ist es wesentlich, zu beachten, dass am 01.03.2011 der EuGH urteilte und die Welt der Unisextarife begründet wurde. Damit gibt es weitere Möglichkeiten der Einsparung, wenn es um die Beitragshöhe geht. Die bisher übliche geschlechtsbezogene Kalkulation von Beiträgen in der Privaten Krankenversicherung (PKV) und Berufsunfähigkeitsabsicherung (BU) fällt weg. Ab dem 21.12.12 sind gleich, egal ob Mann oder Frau, wenn es um das Geschlecht und die damit verbundenen Risiken geht. Grundsätzlich sei zuvor bemerkt, und ich denke, die Vergangenheit hat es belegt, dass ein finanzieller Anreiz nie der Grund zum Wechsel in eine private Krankenversicherung (PKV) sein kann und darf. Es geht immer um die Inhalte, die „gewechselt“ werden, wenn eine solche Entscheidung ansteht. Ich denke jedem ist die Fehlentwicklung, ausgelöst durch Einsteiger – und Billigtarife bekannt. Die Central, die dieses Geschäftsmodell verstärkt am Markt lebte, ist nun fast gänzlich vom Markt verschwunden. Rückzug in die Ausschließlichkeit. Wirklich der richtige Weg in Bezug auf die Versichertengemeinschaft und deren Beitragsentwicklung? Wer wechseln will, sollte das ganz in Ruhe durchdenken – auf Basis der realen Daten, die beide Systeme charakterisieren. Grundsätzlicher Unterschied – leider immer wieder in den Hintergrund gedrängt – ist die Planbarkeit der Absicherung auf ein Vertragsrecht gründend. In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hingegen herrscht dem Prinzip Hoffnung, die Hoffnung, dass zu erhalten, was benötigt wird. Viele Gerichtsurteile, die Patienten erst haben hart erstreiten müssen, zeugen von einem System, welches nicht immer menschenwürdig handelt (Diverse Blog-Artikel im März diesen Jahres). Auch in der Privaten Krankenversicherung ist sehr viel weit schlechter, als man vermutete. Geschätzte 90 % der Tarife, derzeit im Angebot, haben in Teilbereichen geringeren Versicherungsschutz als die gesetzliche Krankenkasse. Vertriebliche Interessen, besser deren meist einseitige Ausrichtung auf schnellen Umsatz, weg von den vertraglich garantierten Inhalten der späteren Absicherung, sind hier als Ursache zu nennen. Der Preis ist geil war das Motto der Policenverteiler, der Inhalt meist unbekannt und vertrauensvoll wegdiskutiert, wurde zur Grundlage des schlechten Rufes der Branche, denn wirklich versichert wurde nicht – es wurde Policen verteilt. Sparen ist eine langzeitliche ausgerichtete Absicht – nicht nur für „mal eben“ gedacht. Sie kennen das Sprichwort: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer wirklich sparte, zeigt sich daher auch meist erst dann, wenn es darum geht, was an Leistungen versichert ist, wenn diese benötigt wird. Wohin die Fahrt in der Gesundheitspolitik geht, ist gänzlich unbekannt. Die Vergangenheit lehrt uns, nicht darauf zu hoffen, dass die verantwortlichen Politiker nachhaltige Lösungen schaffen. In mir vorliegender Korrespondenz aus Ministerien, die von Versicherten Hilfe suchend angeschrieben wurden, zeigt sich klar und deutlich, dass die angeschriebenen keinerlei Erfahrung und Kenntnis von der Problematik am Markt haben – darüber aber berichten und urteilen möchten. Den Betroffenen zu helfen liegt, so ist aus der Korrespondenz zu entnehmen, nicht in der Natur der Handlungen. Bedauern und Bemitleiden – also nur wieder schöne Worte, finden sich als Antwort. Sehr oft sind die vorliegenden Probleme politisch gemacht und nicht Sache des Systems PKV. Der Wechsel hin zur PKV ist, außer in Eile entschieden oder durch geringe Beiträge ausgelöst, ist nie falsch. Kommt das Gespenst der Bürgerversicherung, nimmt man die in der PKV erworbenen Rückstellungen zu Minderung des dortigen Beiträge mit. Wo läge nun der Nachteil, käme das Gesetz durch? Zurück zum Thema Einsparungen. Begründet durch die Unisex Welt, werden die Beiträge der männlichen, sich zukünftig dann nach dem 21.12.12 versichernden Männer, steigen. Frauen hingegen hätten zukünftig wohl mit geringen Beiträgen zu rechnen, können sich aber auch schon heute und in Ruhe beraten lassen und später mit einem schon geschlossenen Vertrag in die Unisex-Welt wechslen, so der Hinweis eines remontieren Versicherers. Die Absicherung eines Risikos, welches nicht darauf wartet, dass Sie es absicherten, geht der Einsparung vor. Die wirkliche Einsparung ist die Absicherung des Risikos selbst, nicht der Beitrag im Monat. Bitte achten Sie darauf, sich nicht erst kurz vor dem 21.12.12 mit dem Thema zu befassen. Sofern Sie männlichen Geschlechts sind und einen Wechsel überlegen, beginne Sie kurzfristig, am besten noch heute. Die Deutschen neigen dazu, bis zuletzt zu warten – viele gehen dann enttäuscht und leer aus. Die Risiken beleiben – gewonnen wurde nichts. Jetzt ist Zeit für Überlegungen – Zeit für unsere Gespräche, sofern Sie fachspezifisches Wissen, Spezialisierung und Beratungskompetenz suchen und später betreut werden möchten. Viele meiner Mandanten betreue ich bereits über fast 20 Jahre. Ich freue mich auf Sie und nehme mir gern Zeit. Erste Informationen zu beiden Themen finden Sie im Downloadcenter (Leitfäden).
Verantwortlicher Pressekontakt:
DAS Netzwerk Dübbert & Partner
Hauptstrasse 20, 15345 Prötzel
Tel: 030-41402870,
Mail: service@duebbert-und-partner.de

http://www.duebbert-und-partner.de
http://www.krankenversicherung365.eu
PRESSEKONTAKT:
Firma: DAS Netzwerk Dübbert & Partner
Agentur: DAS Netzwerk

Für die Inhalte einer Pressemeldung ist der jeweilige Autor verantwortlich. DailyNet distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten fremder, verlinkter Webseiten und übernimmt für diese keine Haftung.